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Kompetente Referenten, intensive Diskussionen, klare Resultate – die Parolen der EVP Basel Stadt

An ihrer Mitgliederversammlung vom 29. Januar beschloss die EVP Basel-Stadt die Parolen zu den Vorlagen vom 4, März. Am intensivsten war die Diskussion zur No Billag-Initiative. Deren Vertreter, Luca Urgese, unterlag letztlich in der Diskussion.

Als Vertreter des Initiativkomitees versuchte Luca Urgese die Anwesenden von einer Ja-Parole zur No Billag-Initiative zu überzeugen. Nach einer längeren Diskussion folgten diese dann jedoch klar dem Votum der Contra-Rednerin Regine Gysin (EVP). Ohne Gegenstimme wurde die Nein-Parole gefasst.

 

Zur zweiten eidgenössischen Vorlage, der neuen Finanzordnung, wurde bereits im Vorfeld durch den Kantonalvorstand die Ja-Parole gefasst.

 

Sophie Kwass, Mitglied der Geschäftsleitung von Sentience politics, stellte die Initiative  für nachhaltige und faire Ernährung vor. Sarah Wyss, Grossrätin SP und Präsidentin der Gesundheitskommission erläuterte, warum der Grosse Rat die Ablehnung der Initiative empfiehlt. Obwohl die Versammelten das Anliegen der Initiative verstanden und teilweise auch unterstützen, bestand noch der Diskussion Einigkeit, dass in Basel-Stadt bereits viel in dieser Thematik gemacht wird und die vorgesehene Regelung im Umweltschutzgesetz nicht angemessen ist. Darum wurde auch hier sehr deutlich die Nein-Parole gefasst.

 

Karl Linder (GLP) referierte zur GLP-Initiative „Für eine zeitgemässe Absicherung von Magistratspersonen“. Trotz engagiertem Gegenvotum von Christoph Wydler (EVP) folgten die Anwesenden den Überlegungen der GLP und beschlossen die Ja-Parole.

 

 

EVP Basel-Stadt

 

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