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Anzug: Thomas Widmer-Huber fordert die Schaffung eines Rangerdienstes und erhöhte Bussen gegen Littering

Die bis­he­ri­gen Mass­nah­men gegen Lit­te­ring sind offen­sicht­lich unge­nü­gend. Mehr Ent­sor­gungs­mög­lich­kei­ten rei­chen nicht aus, die Abfall­kon­trol­leure spre­chen zu wenig Bus­sen aus. Abfall lie­gen las­sen soll zum Tabu wer­den. Der EVP-Grossrat Tho­mas Widmer-Huber for­dert in sei­nem Anzug die Schaf­fung eines Ran­ger­diens­tes und höhere Bus­sen.

Wei­ter­hin gelan­gen im Kan­ton Basel-Stadt in der Regel schwer abbau­bare Abfälle in die Umwelt. Sie ver­schmut­zen Boden und Gewäs­ser und lan­den in den Mägen von Tie­ren, die daran elend zugrunde gehen kön­nen. Die bis­he­ri­gen Anstren­gun­gen, dem Littering-Phänomen im Kan­ton Basel-Stadt Herr zu wer­den, sind offen­sicht­lich unge­nü­gend.

Sowohl im Land­schafts­park Wiese wie neu auch in der Dreirosen-Anlage wer­den Ran­ger ein­ge­setzt, um die Bevöl­ke­rung hin­sicht­lich ihres Ver­hal­tens zu sen­si­bi­li­sie­ren. Im Unter­schied zu den Abfall­kon­trol­leu­ren kön­nen Ran­ge­rin­nen und Ran­ger brei­ter agie­ren und auch auf sons­ti­ges uner­wünsch­tes Ver­hal­ten rea­gie­ren.

Der EVP-Grossrat Tho­mas Widmer-Huber for­dert in einem Anzug, dass in stark belas­te­ten Gebie­ten wie dem Rhein­bord, der Rhein­pro­me­nade im Klein­ba­sel sowie in den Pär­ken ein Ran­ger­dienst ein­ge­setzt wer­den soll. Ran­ge­rin­nen und Ran­ger sol­len die Mög­lich­keit erhal­ten, Bus­sen aus­zu­spre­chen. Dazu sol­len die Bus­sen erhöht wer­den. Abfall lie­gen las­sen soll zum Tabu wer­den.