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Breites Basler JA zur Konzernverantwortungs-Initiative

Heute haben Bri­gitte Gysin (EVP), Jo Ver­geat (Grü­nes Bünd­nis), David Wüest-Rudin (GLP), Edibe Gögeli (SP) und Elias Schä­fer (FDP) an einer Pres­se­kon­fe­renz dar­ge­legt, wieso sie am 29. Novem­ber ein JA zur Kon­zern­ver­ant­wor­tungs­in­itia­tive emp­feh­len.

Bri­gitte Gysin unter­stützt die Initia­tive aus ethi­schen Grün­den, die Ein­hal­tung von Menschenrechts- und Umwelt­stan­dards sollte selbst­ver­ständ­lich sein. Auch Edibe Göl­geli und Jo Ver­geat beton­ten, dass, wer Regeln ver­letze, auch dafür gera­de­ste­hen müsse. Zur Frei­heit, glo­bal zu wirt­schaf­ten, gehöre auch die glo­bale Ver­ant­wor­tung für Mensch und Umwelt. Es brau­che grif­fige Sorg­falts­pflich­ten und die Mög­lich­keit, Schwei­zer Kon­zerne vor ein Schwei­zer Gericht zu zie­hen.

Die Initia­tive schaffe gleich lange Spiesse für alle, mein­ten David Wüest-Rudin und Elias Schä­fer.Schliess­lich müs­sen hie­sige KMU auch dafür gera­de­ste­hen, wenn sie einen Scha­den anrich­ten. Es sei schlicht nicht nach­voll­zieh­bar, wieso sich ein KMU in der Schweiz an unzäh­lige Auf­la­gen hal­ten müsse, ein inter­na­tio­na­ler Kon­zern dage­gen im Aus­land tun und las­sen könne, was er wolle. Frei­heit und Ver­ant­wor­tung gehör­ten zusam­men. Auch eine libe­rale Wirt­schaft brau­che klare Spiel­re­geln. Es könne nicht sein, dass ein­zelne Kon­zerne sich Wett­be­werbs­vor­teile ver­schaf­fen, indem sie Flüsse ver­gif­ten oder die Luft ver­schmut­zen. Die­ses Bekennt­nis dürfe von allen Unter­neh­men in der Schweiz ver­langt wer­den, die aller­meis­ten wirt­schaf­te­ten ja schon anstän­dig.

Kon­takt:

Bri­gitte Gysin (EVP):                     077 417 41 02  

Jo Ver­geat (GB):                            078 644 93 33

David Wüest-Rudin (GLP):          079 44 812 44

Edibe Göl­geli (SP):                        078 715 50 50

Elias Schä­fer (FDP):                      078 739 75 09