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EVP begrüsst die steuerliche Entlastung von Familien

Das vom Gros­sen Rat beschlos­sene Steu­er­pa­ket ent­las­tet Fami­lien durch die Erhö­hung des Kin­der­ab­zugs um Fr. 700.- auf Fr. 8'600.-. Die EVP begrüsst diese Steu­er­sen­kung, ebenso die Erhö­hung des Kin­der­be­treu­ungs­kos­ten­ab­zugs. Auch die Ent­las­tung von Haus­hal­ten in beschei­de­nen finan­zi­el­len Ver­hält­nis­sen und des unte­ren Mit­tel­stan­des fin­det die Zustim­mung der fami­li­en­freund­li­chen Wer­te­par­tei.

Wer Kin­der gross­zieht, erbringt für die Gesell­schaft eine grosse Leis­tung, unab­hän­gig von der finan­zi­el­len Situa­tion und unab­hän­gig vom Modell, das man für die Kin­der­be­treu­ung gewählt hat. Im Sinne der Fami­li­en­in­itia­tive aus Rie­hen setzte sich die EVP auch auf natio­na­ler Ebene immer wie­der für die Erhö­hung der Kin­der­ab­züge ein­ge­setzt.

Die EVP teilt das Anlie­gen, dass die Ver­ein­bar­keit von Beruf und Fami­lie durch den höhe­ren Abzug für Fremd­be­treu­ung gestärkt wird. Wenn Fami­lien ein Modell wäh­len, in dem die Eltern­teile die Kin­der ganz oder teil­weise sel­ber betreuen, sind sie im vor­lie­gen­den Steu­er­pa­ket jedoch finan­zi­ell benach­tei­ligt. Diese Benach­tei­li­gung hätte man mit einer noch stär­ke­ren Erhö­hung des Kin­der­ab­zugs etwas aus­glei­chen kön­nen. Des­halb bedau­ern wir, dass der Kin­der­ab­zug nicht noch stär­ker erhöht wurde. Aber weil Fami­lien finan­zi­ell sub­stan­zi­ell ent­las­tet wer­den, begrüsst die EVP den Steu­er­kom­pro­miss.