Aktuelle Medienmitteilungen

28.05.2020  | Ausflug ins Bundeshaus

Die EVP Basel-​Stadt lädt am 25. August zu einem Aus­flug nach Bern ein. Nach dem Mit­tag­es­sen im “Gale­ries des Alpes” im Bun­des­haus wird die EVP-​Nationalrätin und Prä­si­den­tin der EVP Schweiz, Mari­anne Streiff, die EVP-​Gruppe durch das Bun­des­haus führen.

Alle wei­te­ren Infor­ma­tio­nen zu die­sem Aus­flug fin­den Sie hier.

Die EVP Basel-Stadt lädt am 25. August zu einem Ausflug nach Bern ein. Nach dem Mittagessen im "Galeries des Alpes" im Bundeshaus wird die EVP-Nationalrätin und Präsidentin der EVP Schweiz, Marianne Streiff, die EVP-Gruppe durch das Bundeshaus führen.

Alle weiteren Informationen zu diesem Ausflug finden Sie hier.

05.05.2020  | EVP Basel-Stadt feiert 100 Jahre EVP mit 100 Dankeskarten an Ehrenamtliche

Die EVP Basel-​Stadt fei­ert 2020 ihr hun­dert­jäh­ri­ges Jubi­läum. Die­ses Jubi­läum begeht sie unter ande­rem, indem Sie hun­dert Men­schen mit einer per­sön­li­chen Karte gedankt hat, die sich ehren­amt­lich für das Gemein­wohl in unse­rem Kan­ton einsetzen.

Die EVP Basel-​Stadt wurde am 23.2.1920 als Sek­tion der im Vor­jahr ent­stan­de­nen EVP Schweiz gegrün­det, also in einer not­vol­len Zeit der Kri­sen,

Die EVP Basel-Stadt feiert 2020 ihr hundertjähriges Jubiläum. Dieses Jubiläum begeht sie unter anderem, indem Sie hundert Menschen mit einer persönlichen Karte gedankt hat, die sich ehrenamtlich für das Gemeinwohl in unserem Kanton einsetzen.

Die EVP Basel-Stadt wurde am 23.2.1920 als Sektion der im Vorjahr entstandenen EVP Schweiz gegründet, also in einer notvollen Zeit der Krisen, Klassenkämpfe, Streiks und Truppeneinsätze gegen demonstrierende Arbeiter. Die EVP wollte ihren Beitrag zur Versöhnung und zum Ausgleich leisten. Bereits im April gewann die Partei zwei Grossratsmandate. Seit damals setzt sich die EVP Basel-Stadt auf politischer Ebene für das Gemeinwohl ein.

Da dieses Gemeinwohl aber nicht nur dank politisch Engagierten gepflegt und gefördert wird, hat die EVP als Teil ihrer Jubiläumsfeier in den vergangenen Wochen für jedes Jahr ihres Bestehens einer Person dafür gedankt, dass sie sich ehrenamtlich für die Gesellschaft engagiert, z.B. als Vorstandsmitglied eines Vereins. Diesen Dank vermittelte die EVP mit hundert handgeschriebenen Dankeskarten.

Die EVP will sich noch viele weitere Jahre gemeinsam mit vielen anderen, die sich politisch, in Vereinen oder an anderen Orten engagieren, in die Gestaltung unserer Gesellschaft einbringen, und dies mit Leidenschaft für Mensch und Umwelt.  

EVP Basel-Stadt

16.04.2020  | Interpellation Pflegeheime in der Corona-Krise: EVP wünscht kreative Erweiterung des Besuchsrechts

Für die EVP sind in Pfle­ge­hei­men Schutz­mass­nah­men für gefähr­dete Betagte das Gebot der Stunde. Ande­rer­seits wünscht sich der Rie­he­ner EVP-​Grossrat Tho­mas Wid­mer, dass das zur­zeit sehr restrik­tive Besuchs­recht für Ange­hö­rige und Seel­sor­ger krea­tiv erwei­tert wird. Zudem for­dert er in sei­ner Inter­pel­la­tion, dass der Kan­ton die Mehr­kos­ten betref­fend Hygiene-​Material, Quarantäne-​Folgekosten und Ertrags­aus­fälle durch Iso­la­ti­ons­mass­nah­men zumin­dest teil­weise übernimmt.

Per­so­nen in Alters– und Pfle­ge­hei­men haben neben körperlich-​medizinischen auch­see­li­sche Bedürf­nisse. Viele lei­den unter der Situa­tion ver­stärkt, dass

Für die EVP sind in Pflegeheimen Schutzmassnahmen für gefährdete Betagte das Gebot der Stunde. Andererseits wünscht sich der Riehener EVP-Grossrat Thomas Widmer, dass das zurzeit sehr restriktive Besuchsrecht für Angehörige und Seelsorger kreativ erweitert wird. Zudem fordert er in seiner Interpellation, dass der Kanton die Mehrkosten betreffend Hygiene-Material, Quarantäne-Folgekosten und Ertragsausfälle durch Isolationsmassnahmen zumindest teilweise übernimmt.

Personen in Alters- und Pflegeheimen haben neben körperlich-medizinischen auchseelische Bedürfnisse. Viele leiden unter der Situation verstärkt, dass Angehörige sie nicht besuchen dürfen. Manche möchten zudem, wie bisher gewohnt, Seelsorge in Anspruch nehmen. Somit stellt sich die Frage, auf welche Art und Weise das Besuchsrecht kreativ erweitert werden könnte – unter Gewährleistung der hygienischen Schutzvorkehrungen. Das Heim Risi in Wattwil hat beispielsweise eine «Bsuechbox» mit Plexiglas und einem Telefon auf beiden Seiten eingerichtet. Möglichkeiten gibt es allenfalls, indem man Gemeinschaftsräume mit einer separaten Türe in den Garten oder mit einem geeigneten Fenster nutzt.

Der Riehener Grossrat stellt in der Interpellation zudem die Frage, warum nicht – analog zu den Arztpersonen - auch Pfarrpersonen Zutritt erhalten sollen, wenn Personen in Heimen ein Gespräch wünschen.

Aufgrund der Corona-Krise entstehen für die Alters- und Pflegeheime hohe Mehrkosten. Dabei handelt es sich insbesondere um Hygiene-Material wie Masken und Schutzkleider sowie um Quarantäne-Folgekosten. Denn wenn eine Mitarbeiterin zwei Wochen isoliert werden muss, übernimmt die Krankentaggeldversicherung die Kosten nicht. Aber das Heim muss temporäre Arbeitskräfte einstellen. Darüber hinaus gibt es Ertragsausfälle durch Isolationsmassnahmen, wenn wegen Schutzmassnahmen nicht alle Betten belegt werden können. Der Vorstoss von Widmer-Huber fordert den Kanton auf, sich zumindest teilweise an den Mehrkosten zu beteiligen.

EVP Basel-Stadt