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26.02.2020  | Scheidungsprävention via Broschüre «Wie man die Liebe pflegt»: Vorschlag von EVP-Grossrat Thomas Widmer-Huber zur Stärkung der Ehepaare

Mit Blick auf die Schei­dungs­rate von rund 40% schlägt der Rie­he­ner EVP-​Grossrat Tho­mas Widmer-​Huber in einer schrift­li­chen Anfrage vor, dass die Bro­schüre «Wie man die Liebe pflegt» von Prof. Dr. Guy Boden­mann, Paar­for­scher und Pro­fes­sor am Psy­cho­lo­gi­schen Insti­tut der Uni­ver­si­tät Zürich, auch im Kan­ton Basel-​Stadt an die Neu­ver­mähl­ten abge­ge­ben wird. Die Bro­schüre ent­hält Tipps für eine gute Ehe. Sie fasst in einer all­ge­mein ver­ständ­li­chen Spra­che wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nisse zusam­men, wie die Paar­be­zie­hung gelingt.

Die hohe Schei­dungs­rate in der Schweiz hat ein­schnei­dende per­sön­li­che Kon­se­quen­zen für
die Direkt­be­trof­fe­nen und ist für diese sowie deren Kin­der eine

Mit Blick auf die Scheidungsrate von rund 40% schlägt der Riehener EVP-Grossrat Thomas Widmer-Huber in einer schriftlichen Anfrage vor, dass die Broschüre «Wie man die Liebe pflegt» von Prof. Dr. Guy Bodenmann, Paarforscher und Professor am Psychologischen Institut der Universität Zürich, auch im Kanton Basel-Stadt an die Neuvermählten abgegeben wird. Die Broschüre enthält Tipps für eine gute Ehe. Sie fasst in einer allgemein verständlichen Sprache wissenschaftliche Erkenntnisse zusammen, wie die Paarbeziehung gelingt.

Die hohe Scheidungsrate in der Schweiz hat einschneidende persönliche Konsequenzen für
die Direktbetroffenen und ist für diese sowie deren Kinder eine grosse Herausforderung.
Auch die Allgemeinheit trägt die Folgen mit: So steigt beispielsweise das Armutsrisiko
geschiedener Personen. Scheidungen verursachen hohe volkswirtschaftliche Kosten, ganz
zu schweigen von den emotionalen und psychischen Belastungen. Intakte Ehen und
Familien sind daher für den Staat ein grosses Potenzial und eine wichtige Grundlage für das
Sozialwesen. Für Widmer-Huber «sollte es dem Staat ein Anliegen sein, Ehepaare zu
stärken.»
Der Regierungsrat des Kantons BL schrieb in seiner Beantwortung einer entsprechenden
Interpellation am 27. November 2018, die Zivilstandsämter seien bereit, die Broschüre «Wie
man die Liebe pflegt» in ihren Räumen aufzulegen bzw. im Rahmen des
Ehevorbereitungsverfahrens abzugeben. Im Kanton Basel-Stadt wird die Publikation zur
Stärkung der Ehepaare gemäss Abklärungen noch nicht abgegeben. Der EVP-Grossrat
Widmer-Huber schlägt daher dem Regierungsrat vor, die Broschüre künftig an Neuvermählte
zu übergeben.
Link zur Broschüre:
https://www.kath.ch/wp-content/uploads/sites/2/2018/06/Brosch%C3%BCre_DE.pdf

EVP Basel-Stadt

06.02.2020  | Ausflug ins Bundeshaus

Am 7. April lädt die EVP Basel-​Stadt zu einem Aus­flug nach Bern ins Bun­des­haus ein. Nach dem Mit­tag­es­sen im Restau­rant des Bun­des­hau­ses wird unsere Natio­nal­rä­tin, Mari­anne Streiff, die Gäste durch das Bun­des­haus füh­ren. Anschlies­send gibt es noch­mals einen Imbiss, bevor die Reise zurück nach Basel geht.

Alle Infor­ma­tio­nen zum Aus­flug fin­den Sie hier.

Am 7. April lädt die EVP Basel-Stadt zu einem Ausflug nach Bern ins Bundeshaus ein. Nach dem Mittagessen im Restaurant des Bundeshauses wird unsere Nationalrätin, Marianne Streiff, die Gäste durch das Bundeshaus führen. Anschliessend gibt es nochmals einen Imbiss, bevor die Reise zurück nach Basel geht.

Alle Informationen zum Ausflug finden Sie hier.

06.01.2020  | Die Parolen der EVP Basel-Stadt zu den Vorlagen vom 9. Februar 2020

Die Mit­glie­der­ver­samm­lung der EVP Basel-​Stadt hat nach jeweils dif­fe­ren­zier­ter Dis­kus­sion zu den Vor­la­gen die Paro­len für den 9. Februar gefasst.

Die EVP aner­kennt, dass für das Gewerbe teil­weise behin­dernde Bestim­mun­gen im Ver­kehrs­be­reich beste­hen. In den bei­den vor­lie­gen­den Initia­ti­ven, „Zämme

Die Mitgliederversammlung der EVP Basel-Stadt hat nach jeweils differenzierter Diskussion zu den Vorlagen die Parolen für den 9. Februar gefasst.

Die EVP anerkennt, dass für das Gewerbe teilweise behindernde Bestimmungen im Verkehrsbereich bestehen. In den beiden vorliegenden Initiativen, „Zämme fahre mir besser“ und „Parkieren für alle Verkehrsteilnehmer“, wird aber nicht primär diesen Anliegen Rechnung getragen. Wie Patrick Erny, Leiter Politik beim Gewerbeverband, darlegte, sollen die darin geforderten Änderungen zwar allen Verkehrsteilnehmenden dienen, die Anwesenden folgten aber eher den durch Grossrätin Lisa Mathys (SP) dargelegten Argumenten und beschlossen zu beiden Initiativen die Nein-Parole. Der Gegenvorschlag zur Initiative „Zämme fahre mir besser“ fand sowohl Unterstützer als auch Gegner. Die Versammlung beschloss daher mit grossem Mehr Stimmfreigabe.

Deutlich fiel das Verdikt zur eidgenössischen Initiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“ aus: Nach den Referaten durch Alexandra Dill (SP) und Andreas Zappalà (FDP) beschloss die Versammlung die Nein-Parole.

Unbestritten war in der EVP-Versammlung, dass Diskriminierung und Hetze nicht zu dulden sind. In der Diskussion um den Bundesbeschluss zur Änderung des Strafgesetzbuches und des Militärstrafgesetzes (Diskriminierung und Aufruf zu Hass aufgrund der sexuellen Orientierung) wurde aber deutlich, dass der Wortlaut des Gesetzes zu Sorgen Anlass gibt, dass die Freiheit zur Meinungsäusserung zu stark beeinträchtigt wird. Die Anwesenden waren der Meinung, dass das Anliegen der Vorlage primär durch Sensibilisierung an den Schulen und Verpflichtung der Betreiber von Social Media-Plattformen, Hassreden und Gewaltaufrufe auf ihren Pattformen konsequenter zu löschen, verfolgt werden sollte. Die Versammlung beschloss die Nein-Parole.

EVP Basel-Stadt

20.12.2019  | Herzstück-Bahnstation bei der Hauptpost: EVP-Vorstoss fordert Eignungsprüfung

Der EVP-​Grossrat Tho­mas Widmer-​Huber for­dert in sei­nem Anzug, dass das Bau– und Ver­kehrs­de­par­te­ment prüft, ob die Haupt­post für die Plat­zie­rung einer Herzstück-​Bahnstation geeig­net ist.

Das geplante „Herz­stück“ hat u.a. zum Ziel, das Zen­trum Basels mit dem öffent­li­chen Ver­kehr bes­ser zu erschlies­sen und die­ses von den drei gros­sen

Der EVP-Grossrat Thomas Widmer-Huber fordert in seinem Anzug, dass das Bau- und Verkehrsdepartement prüft, ob die Hauptpost für die Platzierung einer Herzstück-Bahnstation geeignet ist.

Das geplante „Herzstück“ hat u.a. zum Ziel, das Zentrum Basels mit dem öffentlichen Verkehr besser zu erschliessen und dieses von den drei grossen Bahnhöfen Basel SBB, Basel Badischer Bahnhof und Basel St. Johann aus leichter erreichbar zu machen. Entscheidend dabei ist die Platzierung der S-Bahnstation Grossbasel-Zentrum.

Die in den nächsten Jahren funktionslos werdende Hauptpost bietet sich dafür hervorragend an. Sie liegt zentral, verfügt über einen ansprechenden Zugang in den Untergrund unter Wahrung der historischen Fassade und des Innenraumes der heutigen Hauptpost. Die Bahnstation an diesem Ort erfordert keinen unschönen Eingriff ins Stadtbild. Es sind keine Abstiegsschächte auf dem Markt- und Barfüsserplatz oder bei der Schifflände nötig.

Thomas Widmer-Huber (EVP) fordert in seinem Anzug, dass das Bau- und Verkehrsdepartement prüft, ob die Hauptpost für die Platzierung einer Herzstück-Bahnstation geeignet ist.

EVP Basel-Stadt

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