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Aktuelle Medienmitteilungen

01.07.2022  | Sexarbeit von Ukraine-Geflüchteten: Schutz vor möglicher Ausbeutung

EVP-​Grossrat Tho­mas Widmer-​Huber will geflüch­tete Ukrai­ne­rin­nen vor einer mög­li­chen sexu­el­len Aus­beu­tung schüt­zen. Er ver­langt im Rah­men einer Inter­pel­la­tion vom Regie­rungs­rat ent­spre­chende Antworten.

Ukrai­ne­rin­nen und Ukrai­ner sol­len in der Schweiz mög­lichst rasch arbei­ten kön­nen, dank dem Schutz­sta­tus S kön­nen sie unkom­pli­ziert in den Arbeits­markt

EVP-Grossrat Thomas Widmer-Huber will geflüchtete Ukrainerinnen vor einer möglichen sexuellen Ausbeutung schützen. Er verlangt im Rahmen einer Interpellation vom Regierungsrat entsprechende Antworten.

Ukrainerinnen und Ukrainer sollen in der Schweiz möglichst rasch arbeiten können, dank dem Schutzstatus S können sie unkompliziert in den Arbeitsmarkt integriert werden. Dafür ist eine behördliche Bewilligung nötig. Wie zu erfahren war, erteilen einige Kantone keine Bewilli­gungen dafür, wenn Personen mit Status S Geld mit Sexarbeit verdienen möchten (u.a. Zürich). Zürich begründet seine Praxis damit, dass es die bestehende Bewilligungspflicht beim Status S den Kantonen eben gerade erlaubt, die betroffenen Personen vor einer möglichen Ausbeutung zu schützen.

Der Bundesrat hielt in seiner Antwort auf die Motion der EVP-Nationalrätin Marianne Streiff fest: «Prostitution ist kein Beruf wie jeder andere und darf nicht banalisiert werden. Sie erfolgt oft aus einer ökonomischen oder sozialen Notlage heraus.». Dies begünstigt die sexuelle Ausbeutung.

Dass Prostitution kein Beruf wie jeder andere ist, zeigt sich auch am Umstand, dass Frauen beim Sex mit Fremden grosse gesundheitliche Risiken eingehen. Neben der körperlichen Erschöpfung und Verletzungen im Genitalbereich haben viele Frauen massive psychische Leiden. Manche nehmen Alkohol, Drogen oder Medikamente, um ihre Situation irgendwie auszuhalten.

Deshalb fragt der Riehener EVP-Grossrat Thomas Widmer-Huber den Regierungsrat, wie Basel-Stadt Bewilligungen von Sexarbeit von Frauen mit Status S handhabt, und ob bzw. wie Frauen, die gefährdet sind, neu in die Sexarbeit einzusteigen, unterstützt werden, eine andere Arbeit zu finden.

24.05.2022  | Schwimmhalle im Klybeckareal statt im Musical-Theater

EVP-​Grossrat Chris­toph Hoch­uli for­dert vom Regie­rungs­rat in einer Inter­pel­la­tion Ant­wor­ten zum Umbau des Musical-​Theaters in eine Schwimm­halle. Ins­be­son­dere will er vom Regie­rungs­rat wis­sen, wes­halb die Idee einer Schwimm­halle im Kly­be­ckareal ver­wor­fen wurde.

Der geplante Umbau des Musical-​Theaters in eine Schwimm­halle führt in der Musi­cal– und Kon­zert­ver­an­stal­ter­bran­che zu viel Unver­ständ­nis. Die

EVP-Grossrat Christoph Hochuli fordert vom Regierungsrat in einer Interpellation Antworten zum Umbau des Musical-Theaters in eine Schwimmhalle. Insbesondere will er vom Regierungsrat wissen, weshalb die Idee einer Schwimmhalle im Klybeckareal verworfen wurde.

Der geplante Umbau des Musical-Theaters in eine Schwimmhalle führt in der Musical- und Konzertveranstalterbranche zu viel Unverständnis. Die technischen und akustischen Voraussetzungen des Musical-Theaters sind einmalig. Fehlende Infrastruktur in anderen Hallen müssten neu vom Veranstalter selber gestellt werden, was Produktionen verteuern und die Zeit für den Auf- und Abbau verlängern würde. Dies würde sich wiederum auf die Kosten niederschlagen. 

Dass es im Kanton Basel-Stadt eine neue Schwimmhalle mit einem 50-Meter-Schwimmbecken braucht, ist unbestritten. Es gibt jedoch eine reelle Alternative zum Standort Musical-Theater: Das Klybeckareal. EVP-Grossrat Christoph Hochuli fordert mit seiner Interpellation von der Regierung klare Antworten, auch auf die grundsätzliche Frage, ob der Standort der neuen Schwimmhalle nochmals geprüft werden kann.

28.12.2021  | Am 6. Februar 2022 wird in Riehen gewählt

Alle Infor­ma­tio­nen zur Wahl­kam­pa­gne der EVP Riehen-​Bettingen sind online.

Hier fin­den Sie die Infor­ma­tion zur Kan­di­da­tur von Chris­tine Kauf­mann als Gemein­de­rä­tin und als Gemein­de­prä­si­den­tin, wie auch zu Daniele Agno­lazza als

Alle Informationen zur Wahlkampagne der EVP Riehen-Bettingen sind online.

Hier finden Sie die Information zur Kandidatur von Christine Kaufmann als Gemeinderätin und als Gemeindepräsidentin, wie auch zu Daniele Agnolazza als Gemeinderatskandidaten sowie den 26 Kandidatinnen und Kandidaten der Liste 4 für den Einwohnerrat.

28.10.2021  | Gemeinsam für Riehen: EVP, SP und Grüne für Solidarität und gemeinsames Gestalten statt Verwalten

Für die Gemein­de­wah­len in Rie­hen vom 6. Februar 2022 prä­sen­tie­ren die Par­teien EVP, SP und Grüne ihre Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten für die Gemeinderats-​Wahlen unter dem Titel «Gemein­sam für Rie­hen» auf einer Liste. Die Nomi­na­tio­nen sind in den Par­teien erfolgt, und ebenso haben die Mit­glie­der der Par­teien dem Zusam­men­ge­hen zuge­stimmt. Mit den Bis­he­ri­gen Dr. Chris­tine Kauf­mann (EVP) und Dr. Guido Vogel (SP) sowie den neu Kan­di­die­ren­den Daniele Agno­lazza (EVP), Béla Bar­tha (Grüne) und Edibe Goel­geli (SP) stellt sich ein hoch qua­li­fi­zier­tes Kan­di­da­ten­feld für die Gemeinderats-​Wahlen 2022 zur Verfügung.

Die gemein­sa­men Ziele ver­bin­den die Kan­di­die­ren­den: sie wol­len zum Gestal­ten einer Gemeinde bei­tra­gen, in der die Ver­ant­wor­tung für­ein­an­der und die

Für die Gemeindewahlen in Riehen vom 6. Februar 2022 präsentieren die Parteien EVP, SP und Grüne ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderats-Wahlen unter dem Titel «Gemeinsam für Riehen» auf einer Liste. Die Nominationen sind in den Parteien erfolgt, und ebenso haben die Mitglieder der Parteien dem Zusammengehen zugestimmt. Mit den Bisherigen Dr. Christine Kaufmann (EVP) und Dr. Guido Vogel (SP) sowie den neu Kandidierenden Daniele Agnolazza (EVP), Béla Bartha (Grüne) und Edibe Goelgeli (SP) stellt sich ein hoch qualifiziertes Kandidatenfeld für die Gemeinderats-Wahlen 2022 zur Verfügung.

Die gemeinsamen Ziele verbinden die Kandidierenden: sie wollen zum Gestalten einer Gemeinde beitragen, in der die Verantwortung füreinander und die Solidarität untereinander in guten wie in schwierigen Zeiten grossgeschrieben wird. Das bedeutet zum Beispiel, an alle Generationen zu denken und auf die Bereitstellung von genügend Schulraum genauso Gewicht zu legen wie auf ein gutes, durchmischtes
Angebot von Wohnmöglichkeiten für die Ältesten.

EVP, SP und Grüne stehen gemeinsam ein für eine Weiterentwicklung von Riehen, die den grossen vorhandenen Qualitäten Rechnung trägt: trotz fortschreitender Verdichtung muss der grüne Charakter der Gemeinde erhalten bleiben. Die verloren gegangene Vorreiterrolle Riehens als Energiestadt muss wieder eingenommen werden und mit innovativen Konzepten den Folgen der Klimaerwärmung begegnet werden.

Gerade auch die aktuelle Diskussion über den geplanten oberirdischen Doppelspurausbau durch das historische Dorfzentrum von Riehen zeigt auf, dass hier bezüglich konstruktiver partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit unseren deutschen Nachbargemeinden Handlungsbedarf besteht, damit gemeinsame, konsensorientierte Lösungen gefunden werden können.

EVP, SP und Grüne sind überzeugt, dass im Gemeinderat ein Wechsel stattfinden muss, damit die Bevölkerung von Riehen besser abgebildet wird und sich in diesem – gerade in der Krisenzeit kaum in Erscheinung getretenen – Gremium gut vertreten fühlt.

 

Ansprechperson:
Daniele Agnolazza, EVP Einwohnerrat, 079 353 08 19
 

Medienmitteilungen 2015

04.01.2022  |  Gemeinsam für Riehen  |  PDF

Kennzahlen

Name: Evangelische Volkspartei der Schweiz

Gründungsjahr: 1919

Anzahl Mitglieder: 4600

Anzahl Sitze im Nationalrat: 2

Selbstportrait: 

Die EVP ist eine verlässliche Kraft, die sich seit 1919 für eine lebenswerte und solidarische Schweiz einsetzt. Auf der Basis christlicher Werte wie Verantwortung, Gerechtigkeit oder Nachhaltigkeit betreibt die EVP als Mittepartei eine sachbezogene und lösungsorientierte Politik, die dem Wohl aller Menschen dient. Sie ist in den kantonalen Parlamenten mit gut 40 Mandaten vertreten. Die EVP will Familien unterstützen, die Schöpfung erhalten, Schulden abbauen und die Sozialwerke sichern. Sie fordert eine Wirtschaft, die fair mit Menschen und Ressourcen umgeht, Solidarität mit benachteiligten Menschen und den Schutz des menschlichen Lebens.


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