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Aktuelle Medienmitteilungen

18.11.2020  | Grosser Rat: EVP-Vorstoss für soziale Wohnpolitik überwiesen

Der Grosse Rat hat heute einen EVP-​Anzug für soziale Wohn­po­li­tik über­wie­sen. Der Regie­rungs­rat soll prü­fen, wie das Instru­ment der Miet­zins­bei­träge erwei­tert wer­den kann. Mit einer Anpas­sung der Miet­zins­bei­träge kann unter Umstän­den Sozialhilfe-​Abhängigkeit ver­mie­den werden.

In Basel-​Stadt gibt es das Instru­ment der Fami­li­en­miet­zins­bei­träge, mit denen Fami­lien ein­kom­mens­ab­hän­gig nach kla­ren Kri­te­rien (ähn­lich

Der Grosse Rat hat heute einen EVP-Anzug für soziale Wohnpolitik überwiesen. Der Regierungsrat soll prüfen, wie das Instrument der Mietzinsbeiträge erweitert werden kann. Mit einer Anpassung der Mietzinsbeiträge kann unter Umständen Sozialhilfe-Abhängigkeit vermieden werden.

In Basel-Stadt gibt es das Instrument der Familienmietzinsbeiträge, mit denen Familien einkommensabhängig nach klaren Kriterien (ähnlich der Prämienverbilligung) unterstützt werden. Diese Massnahme kommt aber nur 2`287 Familien zugute (2019). Der überwiesene Vorstoss von Grossrat Thomas Widmer-Huber fordert eine Erweiterung der Mietzinsbeiträge an Familien sowie an Haushalte ohne Kinder zu prüfen. Unterstützt werden sollen Personen mit tiefem Einkommen, die ansonsten gefährdet wären, Sozialhilfe-abhängig zu werden. Unter Umständen ist es sogar möglich, mit diesem Instrument Menschen von der Sozialhilfe abzulösen. Auch eine Anpassung der Beiträge und Einkommensgrenzen soll hinsichtlich ihrer Effekte und Kosten geprüft werden.
Parallel zum Anliegen des überwiesenen Anzugs setzt sich die EVP für einen bezahlbaren und kinderfreundlichen Wohnraum für Familien ein und somit für die Förderung des sozialen Wohnungsbaus und die Erhöhung des Anteils an Genossenschafts-Wohnungen.

16.11.2020  | Breites Basler JA zur Konzernverantwortungs-Initiative

Heute haben Bri­gitte Gysin (EVP), Jo Ver­geat (Grü­nes Bünd­nis), David Wüest-​Rudin (GLP), Edibe Gögeli (SP) und Elias Schä­fer (FDP) an einer Pres­se­kon­fe­renz dar­ge­legt, wieso sie am 29. Novem­ber ein JA zur Kon­zern­ver­ant­wor­tungs­in­itia­tive empfehlen.

Bri­gitte Gysin unter­stützt die Initia­tive aus ethi­schen Grün­den, die Ein­hal­tung von Men­schen­rechts– und Umwelt­stan­dards sollte selbst­ver­ständ­lich

Heute haben Brigitte Gysin (EVP), Jo Vergeat (Grünes Bündnis), David Wüest-Rudin (GLP), Edibe Gögeli (SP) und Elias Schäfer (FDP) an einer Pressekonferenz dargelegt, wieso sie am 29. November ein JA zur Konzernverantwortungsinitiative empfehlen.

Brigitte Gysin unterstützt die Initiative aus ethischen Gründen, die Einhaltung von Menschenrechts- und Umweltstandards sollte selbstverständlich sein. Auch Edibe Gölgeli und Jo Vergeat betonten, dass, wer Regeln verletze, auch dafür geradestehen müsse. Zur Freiheit, global zu wirtschaften, gehöre auch die globale Verantwortung für Mensch und Umwelt. Es brauche griffige Sorgfaltspflichten und die Möglichkeit, Schweizer Konzerne vor ein Schweizer Gericht zu ziehen.

Die Initiative schaffe gleich lange Spiesse für alle, meinten David Wüest-Rudin und Elias Schäfer.Schliesslich müssen hiesige KMU auch dafür geradestehen, wenn sie einen Schaden anrichten. Es sei schlicht nicht nachvollziehbar, wieso sich ein KMU in der Schweiz an unzählige Auflagen halten müsse, ein internationaler Konzern dagegen im Ausland tun und lassen könne, was er wolle. Freiheit und Verantwortung gehörten zusammen. Auch eine liberale Wirtschaft brauche klare Spielregeln. Es könne nicht sein, dass einzelne Konzerne sich Wettbewerbsvorteile verschaffen, indem sie Flüsse vergiften oder die Luft verschmutzen. Dieses Bekenntnis dürfe von allen Unternehmen in der Schweiz verlangt werden, die allermeisten wirtschafteten ja schon anständig.

Kontakt:

Brigitte Gysin (EVP):                     077 417 41 02  

Jo Vergeat (GB):                            078 644 93 33

David Wüest-Rudin (GLP):          079 44 812 44

Edibe Gölgeli (SP):                        078 715 50 50

Elias Schäfer (FDP):                      078 739 75 09

Medienmitteilungen 2015

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Kennzahlen

Name: Evangelische Volkspartei der Schweiz

Gründungsjahr: 1919

Anzahl Mitglieder: 4600

Anzahl Sitze im Nationalrat: 2

Selbstportrait: 

Die EVP ist eine verlässliche Kraft, die sich seit 1919 für eine lebenswerte und solidarische Schweiz einsetzt. Auf der Basis christlicher Werte wie Verantwortung, Gerechtigkeit oder Nachhaltigkeit betreibt die EVP als Mittepartei eine sachbezogene und lösungsorientierte Politik, die dem Wohl aller Menschen dient. Sie ist in den kantonalen Parlamenten mit gut 40 Mandaten vertreten. Die EVP will Familien unterstützen, die Schöpfung erhalten, Schulden abbauen und die Sozialwerke sichern. Sie fordert eine Wirtschaft, die fair mit Menschen und Ressourcen umgeht, Solidarität mit benachteiligten Menschen und den Schutz des menschlichen Lebens.


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